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Multielement-Tiefenprofil-Messsystem MDP 2000 Anwendung |
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Die Messung von Element-Tiefenprofilen in
dünnen Schichten ist erforderlich, wenn Konzentrationsgradienten der
chemischen Elemente wichtig sind für die Funktionalität der Beschichtung. |
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Vorteile des MDP 2000 |
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· Wiederholbarkeit der Messung: Die zerstörungsfreie Messmethode der
Röntgenfluoreszenzanalyse erlaubt die wiederholte Messung des Element-Tiefenprofils am
gleichen Punkt der Probe. · Messung an Luft: Der geringe Abstand zwischen Probe
und Detektor erlaubt die Messung aller chemischen Elemente ab Mg aufwärts.
Eine Vakuumkammer ist nicht erforderlich. · Hervorragende Tiefenauflösung: Die geringe Eindringtiefe des
primären Röntgenstrahls in nur wenige Atomlagen erlaubt eine Tiefenauflösung
von bis zu 2 nm. · Automatische Messung: Nach Fixierung der Probe auf dem
Probenhalter wird diese automatisch in Messposition gebracht. Die
Schritt-für-Schritt-Messung der Röntgenfluoreszenzspektren an den
festgelegten Tiefenprofil-Positionen erfolgt ebenfalls automatisch. Der Steuerrechner übernimmt auch die Berechnung der
Tiefenverteilung der ausgewählten Elemente aus den gemessenen
Röntgenfluoreszenzspektren. · Tischgerät: Der Einsatz geometrisch optimierter
Baugruppen ermöglichte die Reduzierung der Geräteabmessungen auf die Größe
eines Tischmessgerätes. |
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(620
kB) als PDF |
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Anwendungsbeispiel: Bestimmung der Tiefenverteilung der
Elemente Cu, Ga, Se in einer photovoltaischen Schicht vom Cu(In,Ga)Se2 -Typ. |
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An jedem der festgelegten Tiefenprofilpositionen
wird ein komplettes Röntgenfluoreszenzspektrum gemessen (Energiebereich im
Beispiel 1,0 … 20,0 keV) und gespeichert. |
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Nach Auswahl der interessierenden Energiebereiche
(ROI) für Cu, Ga, Se wurden aus den Spektren für jeden geometrischen
Tiefenprofilpunkt die Elementkonzentrationen für Cu, Ga und Se berechnet. |

